Dr. Langhoff: Lehrer-Ausbildung Tai Chi Qigong Deutschland: Krankenkassen, ZPP-Stundenbilder

Qigong-Tai-Chi-Lehrerausbildung deutschland-weit mit WB-Prüfsiegel und ZPP-Zertifizierung

Seriös informiert sein statt "Esoterik-Folklore" - souveräner argumentieren mit Faktencheck

Dr. Stephan Langhoff - Info Tai Chi Qigong Ausbildungen DeutschlandDr. Langhoff (50 Jahre Erfahrung) bietet Info / Beratung (040) 2102123. Bei Verbänden und Lehrenden der Taiji-Qigong-Szene trifft man durchweg auf Lobbyismus, Heilslehren und Mystifizierung - nicht nur in Kampfkunst-Foren, Sozial-Medien und der Fachliteratur sondern auch auf Kongressen und in Ausbildungen, wo doch Ideologie-Freiheit selbstverständlich sein sollten! Seine übergeordnete Herangehensweise schafft ein Korrektiv, mit dem jeder forschend sein Wissen vertiefen und sich weiterführende Zusammenhänge erschließen kann.

Die "Taiji-Qigong-Szene"

DTB-Geschäftsführer Dr. Langhoff hat durch seine Funktionen und Ämter einen guten Überblick über die Arbeitsweise und das "Setting" deutscher Szene-Organisationen - und über die  esoterisch geprägten Berufsprofile ihrer Mitglieder. Er sagt: "Taijiquan-Qigong-Lehrer" ist leider kein staatlich geregeltes Berufsbild. Nur der DTB-Dachverband und seine Partner-Organisationen propagieren entsprechende garantierte Standards auf der Basis westlicher Erwachsenenbildung. Die DTB-Anlaufstelle bietet bundesweit Beratung und Information. Wissenschaftlicher Beirat: Abgrenzung zur Taijiquan-Qigong-Szene.

Hingegen sind die schillernden Subkulturen esoterisch-beliebig geprägt mit ganz anderen Wertvorstellungen. Gruppierungen und ihre Mitglieder leben häufig eine Nähe zu Okkultismus, Folklore und Heilslehren. In diesem für Laien intransparenten Anbieter-Markt entstehen immer neue Geschäftsmodelle. Und auch die Nachfrage steigt - jeder sollte seinen gesunden Menschenverstand nutzen. Es ist für mich klar ersichtlich: In der Taijiquan-Qigong-Szene kann man die eigentlichen Möglichkeiten der Künste nicht ausschöpfen. Ich bedauere diese Entwicklung, weil hier viele Potenziale unnötig brachliegen bleiben. Insbesondere Lehrende mit einem mangelhaften Berufsprofil schaden den Werten westlicher Gesundheitsbildung.

Was die moderne Community ausmacht, ist nicht das persönliche Kennen oder das gemeinsame Trainieren sondern vor allem die Kommunikation zwischen den Gruppen. Solche lockeren Netzwerke können sich heutzutage mit den Sozialmedien als Bühne und Podium leicht "in Szene setzen". "Innere Kampfkunst" bekommt hier einen ganz neuen Sinn - nach dem Motto: "Ich male mir die Welt ...".

Szene-Zauberworte "Tradition" und "traditionell"

Das traditionelle Üben im Familienverbund bildete früher eine "Meister-Schmiede", die es so nicht mehr gibt. Heute finden viele Praktizierende in der sogenannten "Szene" ein ganz anderes Miteinander, um sich in der sozialen Wirklichkeit zu etablieren. Heute entfallen traditionelle Verpflichtungen wie Loyalität, Geheimhaltung und Wude-Moralkodex der Vorfahren.

Hier zeigt sich, daß Szene-Propaganda mit Schlüsselworten wie "Echtheit" und "Tradition" eher das Problem darstellt als eine Lösung. Dazu zählen auch eifersüchtig gehütete Zuordnungen wie "Authentisch", "Original", "Klassisch" und viele andere mehr. Die "Reviere sind klar abgesteckt"!

Motivationen

Ein häufiges Motiv für Szene-Zuspruch ist nach wie vor die Suche nach Eindeutigkeit und Gemeinschaft in einer unübersichtlichen Situation. Wer also seinen Seelenfrieden oder sein Seelenheil in entsprechenden Szene-Milieus zu finden hofft, sollte wachsam und vorsichtig sein.

Hier können auch Pseudo-wissenschaftliches" und "Quasi-Religiöses" eine Rolle spielen. Auch eine Verquickung von beidem gibt es. Die Ausrichtung in Deutschland auf Kunst, Kultur, Theater und Filme geht vermutlich zurück auf Vorbilder wie New York, London, Taipeh oder Hongkong.

Standards statt Szene in der Lehrer-Ausbildung

Qigong Tai Chi Lehrer Deutschland: Fragebogen DTBDer renommierte DTB-Ausbilder Dr. Langhoff hat über 50 Jahre Erfahrung und ist als Experte einschlägig ausgewiesen. Für den DTB (Dt. Taichi-Bund - Dachverband für Taichi und Qigong e. V.) leitet er modularisierte Lehrgänge und hat bislang (2022) ca. 90 Intensiv-Wochen sowie ungezählte Wochenend-Lehrgänge und Workshops durchgeführt. Auswertungen belegen exzellente Ergebnisse mit Bestnoten!

Dr. Stephan Langhoff - Tai Chi Qigong richtig Lernen und LehrenWichtig ist dem promovierten Philologen neben dem lebendigen Austausch im persönlichen Unterricht die Qualitätskontrolle mit stetem "Blick über den Tellerrand". Sein Motto "Standards statt Szene" erfuhr unlängst eine grundlegende Bestätigung, als der Krankenkassen-Verband Vdek alle "Fach-Organisationen" der Taijiquan-Qigong-Szene aus dem ZPP-Leitfaden strich (vgl. Tai-Chi-Qigong-Qualitätssicherung: Qualitätssiegel vs Gütesiegel DDQT).

Lernen und Lehren -  "DTB-Community mit Weitblick"

DTB-Community - Dr. Langhoff Ausbildung Taiji QigongZielgruppe der bundesweiten "DTB-Lehrerschmiede" sind Menschen, die Tai Chi Chuan (Taijiquan) und Qigong ideologie-frei erlernen und weitergeben wollen. Sie bilden eine stetig wachsende "Community mit Weitblick". Treffen bieten Kontakte zu anderen Praktizierenden. Zusammen lernen im DTB-Netzwerk bringt Spass und ist sehr effektiv für den Lernerfolg und das tiefere Verständnis. Über den DTB-Dachverband bekommt man bequem stets aktuellen Zugang zu Netzwerken, Foren und Gruppen, die den eigenen Horizont durch Austausch erweitern helfen. Angeboten werden Lehrgänge im berufsbegleitenden Block-Format und vielfältigen finanziellen Förderungen. Sie sind zugelassen als staatlich anerkannter Bildungsurlaub und als Krankenkassen-Zertifizierung (ZPP, GKV, Vdek).

Die Taijiquan-Qigong-Szene in Deutschland

Meine Kritik an der Szene bekommt des öfteren auch Feedbacks, wobei sich positive und negative Kommentare die Waage halten. Immer wieder erkenne ich, daß dabei vieles nicht zu ende gedacht ist und ich möchte an dieser Stelle noch einmal beschreiben, warum ich nicht mit Szene-Folklore verwechselt werden möchte.

Ich gebe gerne zu: Mit meiner fünfzigjährigen Erfahrung mit Lehrern und Organisationen "der Szene" kann ich mich naturgemäß leider nicht so gut in die Situation von Neulingen hineinversetzen - obwohl mir gerade diese Zielgruppe besonders am Herzen liegt. Keiner sollte unnötiges Lehrgeld zahlen müssen dafür, daß er durch vorgefaßte Dogmen von Szene-Lehrern in seiner inneren Entwicklung behindert wird - das wäre ja eine verkehrte Welt!

Ich hingegen möchte mit meinem ganzheitlicher Lehransatz dem Schüler helfen, seine Potenziale zielgerichtet auszuschöpfen. Ich habe dies auch in "multimedialen Formaten" detailreich erklärt - siehe dazu die Clips der Video-Serie auf Youtube: Taijiquan-Qigong-Szene: Video-Reihe des DTB-Dachverbandes.

Das Phänomen "Taijiquan-Qigong-Szene" ist nicht neu - schon Ende der 60er Jahre, als ich begann, mich mit diesen chinesischen Übungen zu befassen, machte ich Bekanntschaft mit solchen Gruppierungen, ihren Wortführern und ihren Zeitschriften. Zwar folgen die Botschaften ihrer Spin-Doktoren immer noch den gleichen Strickmustern, aber die Szene der heutigen Zeit ist viel besser aufgestellt, kann sich viel effektiver vernetzen und besser kommunizieren. Und sie ist vor allem viel diverser als früher "zu meiner Zeit".

Was die Szene ausmacht - Der "Rote Faden"

Was viele, die ohne meine lange Erfahrung auskommen müssen, nicht erkennen können: Es gibt eine grundlegende Übereinkunft in den Szene-Subkulturen - nicht aufgrund von Nachdenklichkeit sondern eher reflexartig. Im Taiji-Qigong-Land wirken starke Kräfte, die einerseits der Gravitation vergleichbar sind - aber auch der Fliehkraft-Wirkung unterliegen. In "Szene-Universen" mit ihren eigenen Gesetzmäßigkeiten sollten sich ernsthaft Interessierte wappnen, denn hier herrschen - umfänglich belegbar - Ansprüche auf Deutungshoheit, Selbstsucht, Neid und Eitelkeit.

Hinzukommt - schwer zu akzeptieren für Forschende wie mich - die Abkehr von Argumentation und die Ablehnung von neutraler Betrachtung. Anders formuliert: Die Szene-Welten der Lobbyisten und Heilslehren leben davon, daß "die Braut hübsch gemacht wird" - und Fakten stören diese einseitige Darstellung. All dies läßt sich heutzutage so leicht über die Sozialmedien transportieren, daß die Spin-Doktoren immer neue Bräute erfinden, die es aufzuhübschen gilt. Ausgewogene, sachliche Darstellungen findet man dort nicht.

Last but not least vermisse ich hier den - eigentlich selbstverständlichen Respekt vor anderen Meinungen. Um lästige Mitbewerber zu diffamieren und zu diskreditieren, veröffentlicht man in der Szene fragwürdige "Tipps & Tricks", mit denen Medien und Journalisten "auf Linie gebracht" werden sollen. Hier könnte man passend von "Wildwest-Manier" sprechen.

"Miteinander oder Durcheinander"?

Gelegentliche Streifzüge als "Szene-Gänger" sind auch für mich als "Oldtimer" immer wieder erfrischend und ich staune über die weit verbreitete Naivität, die dem Bedürfnis nach heiler Welt und einheitlichen, gemeinsam geteilten Traumwelten alles andere unterzuordnen scheint - selbst die Realität, in der wir letztlich doch alle leben! Doch allen Mantras zum trotz: Die beschworene Einigkeit wird durch tausendfache Wiederholung ja nicht wahrer - und es  lohnt sich, darauf hinzuweisen, um die Dinge einmal geradezurücken!

Das Projekt „Miteinander hat Kultur“ ist ein anschauliches Lehrstück für das "Tunnelblick-Format" von Szene-Aktionen. Die Initiative von Helmut Oberlack und seinem TQJ-Team ist sicherlich gut gemeint - aber es entsteht - zumindes bei mir - der Eindruck, als ob man hier dem erratischen Szene-Durcheinander mit einem Miteinander begegnen will. Allein die Beschwörung von Respekt gegenüber anderen Meinungen wirkt bei mir (vorsichtig formuliert) seltsam - ich erinnere an Propaganda-Kampagnen ehemaliger DDQT-Vorsitzender. Weiterlesen: http://www.tai-chi-verband.de/taiji-qigong-szene-updates.htm.

Mein Lehransatz des "Richtig Lernen und Lehrens" als Alternative

Wie können nun auch Laien guten Unterricht erkennen? Nun - ich habe hierzu durch meine lange Erfahrung und Expertise ein klaren Standpunkt. Wie ich in meiner Video-Serie erkläre, ist meine Meinung so rigoros, daß viele zurückschrecken werden, weil sie insgeheim doch "lieber besser träumen wollen als aufzuwachen" wie es Alan Watts einmal formulierte./p>

Lehrende, Schulen und Vereinigungen in Deutschland werben oft mit dem Hinweis, sie wären anerkannt in der Szene und dies sei ein Beleg für Qualität und Kompetenz. Für den DTB-Dachverband ist eine solche Einordnung allerdings alles andere als ein Qualitätszeichen. Insbesondere Laien sollten sich über verbandsinterne Hintergründe informieren. Andernfalls kann es leicht zu Frust kommen. Beispielsweise werden Zertifikate, Curricula und Güte-Zeichen gegenseitig oft nicht anerkannt. Szene: Taijiquan-Qigong-Organisationen.

Mein Gestalt-Konzept der De-Mystifizierung schafft ein bewährtes Korrektiv zu den in der Szene üblichen Mängeln und Defiziten. Der Mangel an Struktur sorgt für sinkende Reputation. Szene-Verbände wie der DDQT-Lobbyverband haben sich immer mehr aufgespalten - und sind nun aus dem ZPP-Leitfaden gestrichen. Dies hat die "Fronten geklärt": Nun muß jeder Lehrer und jede Schule selbst entscheiden, ob sie ihren traditionellen Szene-Gurus den Vorrang gibt oder der neuartigen "Vdek-Akademisierung". Quelle: Taiji-Qigong-Szene Deutschland.

Mein Versuch einer Definition

"Szene" - das ist ja eigentlich ein Fachbegriff aus der Welt des Tanzes, des Theaters und des Films mit all ihren Illusionen. Für mich liefert dies bereits erste Hinweise auf die Traumwelten, Erzählweisen und Surrealitäten, die man im Taijiquan und Qigong auf Schritt und Tritt antrifft. Gefühlte Fakten und Ideologien sind vielen wichtiger als Argumente und Logik. Diese Repertoire wird abgerundet durch "political correctness" und Deutungshoheit. Und alles im Namen des Dao-Prinzips "Himmel-Erde-Mensch".

Es gibt m. E. zwei Arten von Kriterien, um "die Szene" zu definieren - interne und externe. Zunächst gilt: Mit "Szene" ist natürlich keine Filmszene mit Demos von Taijiquan oder Qigong gemeint; vielmehr bezeichnen sich diverse Gruppen der Praktizierenden so - und verstehen dieses künstlerische Label durchaus positiv. Weiterhin zähle ich Heilslehren und ihre Verbände einschließlich der chinesischen Familien-Dynastien zu diesem Ambiente.

In der Szene spielt man "Des Kaisers neue Kleider"

Was in der Szene "von interessierter Seite" oft tabuisiert oder kleingeredet wird, sind die Täuschungen und Tricksereien chinesischer Scharlatane, die sich als "Großmeister" in Szene setzen. Ihr "Geschäftsmodell" ist simpel aber effektiv - sowohl im Osten als auch im Westen. Ihre angebliche "Qi-Energie" läßt Menschen abprallen und Tauben festkleben. Herausforderungen und Duelle entlarvt diesen Hokuspokus dann regelmäßig. Ich finde es schade, daß so viele Menschen so gern an Wunder und außersinnliche Fähigkeiten glauben.

Eine Sache, die ich seit langer Zeit mit einer gewissen Besorgnis beobachte, ist der "innere Rückzug" vieler Praktizierender des Tai Chi Chuan und Qigong. Statt sich mit kontroversen Anschauungen auseinanderzusetzen, errichten sie Barrieren, verzichten auf beherzte Überprüfung - und fühlen sich in diesem "geschützen Treibhaus" wohler als in der realen Welt. Ich sehe dies als eine der negativsten Auswirkungen der Digitalen Welt mit ihren "Filterblasen" und ihrem "Mobrule-Spin".

Ich habe dies am eigenen Leib erlebt. Ich bin übrigens ganz froh darüber und beklage mich nicht. Ich schöpfe aus solchen Vorboten von Negaitv-Entwicklungen" eine nachhaltige Energie, um diesen "Spin doch noch zu drehen". Denn selbstgebastelte "Qi-Welten" und ganze "Universen" allein auf der Basis der eigenen Phantasie - das kann es doch nicht sein. Jedenfalls nicht im Rahmen des Buddhismus und Taoismus, der doch zielt auf das "Aufwachen, statt besser zu träumen"!

Eine weitere Beobachtung, die ich immer wieder mache: Ein großer Teil der Praktizierenden östlicher Übe-Systeme bringt eine latente Bereitschaft mit zum "Quasi-Religiösen". In solchen Milieus spricht man von Erleuchtung, Heldengestalten, Gurus, Mönchen, Tempeln und Übersinnlichem. Sie sind entsprechend leicht zu beeindrucken mit Legenden und Mystik. Und selbst diejenigen, die eher nüchtern als romantisch geprägt sind, schwören oft auf die sogenannte "anekdotische Evidenz", die Wissenschaftlichkeit ja nur vorgaukelt, weil sie sich mit zu wenig Belegen zufrieden gibt.  

Ich bin da hartnäckiger und grenze mich ab von jeglichen "Qi-Erlebniswelten" und ihrem "Adhocismus". Solche Bereiche sind mir denn doch zu unbestimmt, beliebig - und vor allem viel zu eng-gefaßt in ihrem Ansatz. Mein Fokus liegt bekanntlich auf dem "Wissen-Wollen" und nicht auf dem "Glauben-Müssen". Und ich ziehe es vor, sachgerecht zu informieren und meine Meinungen stets mit Argumenten zu belegen - ganz ohne Eso-Heilslehren oder Lobbyismus.

Wir haben es im Taoismus / Buddhismus oft mit einem Grenzbereich von Spiritualität und Wissenschaft zu tun. Hinzu kommt der hohe Stellenwert von "Yi (Vorstellungskraft)". Selbstverständlich bestimmt hier jeder selbst seine innere Haltung, seine Schwerpunkte und Interessen - aber in der Erwachsenenbildung sollte man objektiv-neutral unterrichten - mit ideologie-freiem Faktencheck!

Für mich als wissenschaftlich Forschenden ist besonders aufschlußreich, wie eisern in der Szene an längst widerlegten Vorurteilen festgehalten wird - ganz so als gäbe es nur die eine (politisch korrekte) Wahrheit. Protagonisten dieser rückwärts-gewandten Weltsicht sind auch hier sind die chinesischen Meister mit ihren Familien-Dynastien. Hier spielt man unbeirrt "Des Kaisers neue Kleider" - obwohl das eigentlich jedem klar sein müßte, der mit wachen Augen durch die Welt geht.

Hinter diesen "traditionellen Klostermauern" gehört es zum guten Ton, die längst überholten Mantras gebetsmühlenartig zu widerholen. Dazu zählen folgende Narrative: Für Mönche und Gurus bleibt Tai Chi Chuan nach wie vor die beste Kampfkunst, weil sie durch ihren Qi-Einsatz unbesiegbar macht. Und hier ist das Chen-Stil-Taijiquan noch die älteste Überlieferung, von der die anderen abstammen. Und natürlich hat sich die "Reinheit innerer Kampfkunst-Stile" über die Jahrhunderte wunderbar erhalten.

In China entwickelte Kampfkünste sind natürlich per se besser und effektiver als solche, die aus dem Ausland kommen. Wudang ist besser als Shaolin, weil ersteres mit Qi die Kraft ableitet und letzeres prinzipiell nur Kraft gegen Kraft setzt. Wird ein Tai-Chi-Meister von Kämpfern "externer Stile" zum Duell herausgefordert, so verliert er natürlich freiwillig, um sie nicht zu töten. Und so weiter ... Aber genug der Spötterei!

Die Taiji-Qigong-Szene - ein Blick zurück in den USA

Ein kurzer Blick zurück zeigt, daß es ganz harmlos begann: 1988 kaufte das Tai Chi Zentrum Hamburg ein gerade publiziertes Buch aus den USA. Es war die Dissertation von Jay Dunbar "LET A HUNDRED FLOWERS BLOOM: A PROFILE OF TAIJIQUAN INSTRUCTION IN AMERICA". Für mich persönlich war es eine Ermutigung für meine wissenschaftlichen Ambitionen: Objektivität geht offenbar!

Bezug nehmend auf das Mao-Motto "Lass hundert Blumen erblühen" untersuchte Dunbar das Profil von Taijiquan-Lehrern in Amerika. Es ist eine qualitative und quantitative Interpretation der von ihm erhobenen Daten In den Fragebögen ging es um Hintergründe, Einstellungen und Unterrichtsmethoden von 216 Lehrenden. Die Umfrage betraf drei Bereiche: Wer lehrt in Amerika, was bedeutet Taijiquan für den jeweiligen Lehrer, und wie unterrichtet er es.

Es zeigte darüber hinaus weitere zahlreiche Aspekte der in den Staaten Lehrenden auf. Das bis heute Einzigartige war die gründliche Dokumentation der ausgewerteten Statistiken. Das in mehrere umfangreiche Kapitel unterteilte Werk von Dr. Dunbar zeigt zwar eine größere Einheitlichkeit, aber dies ist vermutlich aufgrund der einheitlichen Sprache, das Englische, vorgegeben.

Dr. Dunbar gebührt also das Verdienst, die schwer einschätzbare Szene erstmalig empirisch untersucht zu haben. Daß die Ergebnisse dermaßen reichhaltig sein würden, hat ihn vermutlich auch überrascht. Quelle: The Magic Tortoise Taijiquan School,  100 Flowers Index: http://magictortoise.com/100flowersindex.htm.

Man mag einwenden, daß Dunbar nur Taiji-Lehrende befragt hat und keine Qigong-Lehrer. Angesichts dieser Lücke habe ich in Hamburg über Jahre hinweg Infos gesammtelt, die große Gemeinsamkeiten bzgl. der Lehrer-Profile zeigen.

Die Taiji-Qigong-Szene - die Anfänge in Deutschland

Wie war es in Deutschland:  Ende der 80er Jahre scharte sich ein Teil der Szene um Tai-Chi-Meister Foen Tjoeng Lie. Der Indonesier unterrichtete traditionelles Taijiquan und Qigong in Deutschland und hat mit der Gründung der Kolibri-Seminare zur erfolgreichen Verbreitung dieser chinesischen Übungssysteme und Bewegungskünste im deutschsprachigem Raum beigetragen. Sein zusammen mit C. Proksch verfaßtes Buch über das "Traditionelle Yang-Stil-Taijiquan" bot vielen erste Orientierung. Mir war es hilfreich, weil Yang Chengfus Prinzipien direkt vom Chinesischen ins Deutsche übersetzt wurden, also ohne den damals gebräuchlichen Umweg über das Englische wie z. B. bei Louis Swaim.

Anfang der 90er Jahre sorgten Medien-Angebote für eine größere Reichweite mit Fachbüchern sowie der Zeitschrift DAO, die der Szene ein breites Spektrum asiatischer Künste offerierte. Parallel dazu wurde der Kolibri-Versand gegründet für die entsprechende Produkt-Palette. Das Ziel: Man wollte Übenden, KursleiterInnen und auch Dozenten qualitativ gute Fortbildungsmöglichkeiten (Seminare), Equipment (Versand) und Informationen (Verlag, Seminare und Versand) bereit stellen. Später kamen andere Protagonisten hinzu.

Ich habe mich an solchen Vorhaben nur ganz kurz beteiligt und mich dann zurückgezogen, als mir bewußt wurde, daß ich die vertretenen Werte nicht teilte. Viele waren darüber ehrlich überrascht und versuchten, mich zu ihren Credos zu bekehren. Als das nicht funktionierte, machte man langsam aber sicher Front gegen mich. Ich erhielt damals einen ersten Einblick in das, was man heute "Mobrule-Spin" nennt.

Heute zählen zu den Lehrenden der Taiji-Qigong-Szene u a. Schauspieler, Musiker Tänzer, Clowns mit künstlerischem Flair - ich habe dazu aus Sicht des Taoismus / Buddhismus gemischte Gefühle. Es erscheint mir langweilig, daß auf dem Spielplan immer nur "Des Kaisers neue Kleider steht" - "... same procedure ...".

Zudem etablieren sich zunehmend chinesische Meister mit fragwürdiger Lineage und dubiosen Versprechungen. Ihr "Qi-Fake" läßt flatternde Tauben anhaften und in Herausforderungen verlieren sie freiwillig, weil ihr "Qi" sonst ihren Kontrahenten getötet hätte ... Mit solchem "Qi-Spin-Kommerz" möchte ich nichts zu tun haben.

Kehrtwende bei den Krankenkassen

Ganz genauso geht es nun den deutschen Krankenkassen: Im neuesten ZPP-Leitfaden sind alle "Fachorganisationen" der Taijiquan-Qigong-Szene ersatzlos gestrichen - der Vdek hat die Notbremse gezogen und eigene wissenschaftliche Vorgaben für sein Siegel "Dt. Standard Prävention" entwickelt. Diese Leitlinien sind der künftige "Gold-Standard" - und so bekommt die DTB-Arbeit rückwirkend eine großartige Bestätigung. Mit diesem Paradigmen-Wechsel hat der Vdek die Weichen gestellt für "EU-Zertifizierung mit ECTS". Zugrunde liegt ein sogenanntes "Scoring-Modell"; es wertet Kriterien wissenschaftlich und wird beim DTB seit langem erfolgreich angewendet.

Die Taijiquan-Qigong-Szene im Umbruch

Im Zuge der neueren Entwicklungen bzgl. der Kassen-Qualitätskontrolle ist das Selbstverständnis der Szene im Umbruch. Auslöser ist die Entscheidung des Krankenkassen-Verbands Vdek, die früher im ZPP-Leitfaden gelisteten "Taijiquan-Qigong-Fachorganisationen" zu streichen und ihre Leitlinien für Lehrer-Qualifizierung nicht mehr anzuerkennen. Die Szene ist am Tiefpunkt und nun ist guter Rat teuer.

Die vielen Anfragen bzgl. Hilfestellung bei der ZPP-Zulassung zeigen mir, daß Szene-Organisationen offenbar versagen, selbst wenn es um so einfache Prozduren geht wie das Aufstellen von Stundenverlaufsplänen. Ich helfe gern, wo ich kann, aber ich habe oft gemischte Gefühle, wenn Szene-Lehrer für Kassen-Kurse zugelassen werden, obwohl sie nun ihren "Szene-Ballast der Beliebigkeit" mit sich in ihre Kurse tragen - das ist für mich ein Dilemma.

Medien für Austausch und Wissensvermittlung

Chinesische Übesysteme zur Stärkung der "inneren Kraft" und zur "Inneren Kampfkunst" stehen auch im Westen hoch im Kurs. Ihr Hunger nach Wissen ist nur schwer zu stillen, denn das Repertoire ist riesig. Wie kann man sich in dieser Situation seriös informieren? Und wie kann man hier die Spreu vom Weizen trennen?

Viele Menschen nutzen Internet-Foren, Portale, Journale, Newsletter und andere multimodale Sozialmedien, um sich über Künste wie Taijiquan oder Qigong zu informieren. Diese Möglichkeit gab es früher so nicht und es ist beeindruckend, wie leicht und praktisch heute Wissen zu vermitteln ist.

Doch wo viel Licht ist, ist auch viel Schatten! Die höchst unterschiedliche Qualität der Beiträge darf nicht übersehen werden. Dies gilt besonders in den Sozialmedien. Wer auf solchen Plattformen Tiefe und Ernsthaftigkeit erwartet, wird schnell eines besseren belehrt. Die Qualität findet hier schnell seine Grenzen an unausgegorenem Halbwissen von Forumsmitgliedern.

Die Herkunft der Übungen und ihre Nähe zu Sektierertum hat dazu geführt, daß immer mehr fragwürdige Heilslehren entstehen und Zuspruch finden. Dies wiederum bringt es mit sich, daß immer mehr "Geheimnisse enthüllt" werden. Daher geht auch den sogenannten "Fachzeitschriften" der Stoff nie aus. Zu dieser Schwarmintelligenz kommen oft noch persönliche Verunglimpfungen anderer.

Fragwürdige Öffentlichkeitsarbeit von Lobbyisten

Lobby-Verbände haben naturgemäß ein besonderes Interesse an "positivem Spin". So rief DDQT-Exvorstand Detlef Klossow Journalisten und Medien, die über den DTB-Geschäftsführer Dr. Stephan Langhoff berichteten, dazu auf, ihre Berichte auf den DDQT umzuändern. Er berichtete über angebliche Erfolge und war sich offenbar nicht über die desaströsen Außenwirkungen klar. Eine ähnliche Strategie von "Anbieter-Bashing", die Initiative zur Hebung der Szene-Reputation von Nils Klug, schlug ebenfalls fehl.

Angesichts solcher Begebenheiten ist es kein Wunder, daß die Szene immer mehr an Glaubwürdigkeit einbüßt. Dies betrifft in zunehmendem Maße auch die Socialmedia.

Wissenschaftlicher DTB-Beirat

Lehrer-Ausbildung im DachverbandSeit langem gehöre ich zum wissenschaftlichen Beirat des Arbeitskreises "Transparenz und Qualität im Gesundheitswesen". Dieser nutzt als Richtschnur Kriterien-Kataloge der Qualitätsgemeinschaft Tai Chi Zentrum und Sichtweisen in Anlehnung an den Weiterbildung Hamburg e. V. Der AK arbeitet eng mit dem DTB-Beirat zusammen. Auf meinen Weiterbildungen berichte ich regelmäßig über "Szene-Kapriolen" und "mobrule-Spin". Durch die von uns seit 1988 betriebene wissenschaftliche Sammlung und Auswertung unterschiedlichster Daten verfügen wir über eine außergewöhnlich fundierte Übersicht. Die große Zahl von Berichten zeigt, wie wichtig es ist, Transparenz und Öffentlichkeit herzustellen.

Der DDQT als Vertreter der Taiji-Qigong-Szene?

Der oft beschworene Zusammenhalt aller Praktizierender des Tai Chi Chuan (Taijiquan) und Qigong ist in weiter Ferne. Die Praktizierenden des Taijiquan und Qigong, die sich selbst als "Szene" bezeichnen, empfinden sich zwar typischerweise als Teil einer ganz speziellen Gruppe. Trotz - oder wegen - dieser Gemeinsamkeit sind sie aufgespalten in unterschiedliche Communities. Für eine davon präsentiert sich der "DDQT-Dachverband" als Vertretung - und plädiert für Einheitlichkeit. Dies zählt allerdings zu den zahlreichen Merkwürdigkeiten, denn seine wichtigsten Gründungsmitglieder sind bereits wieder ausgetreten und propagieren eigene Standards.

Auch die vielfach wechselnden Vorstandsmitglieder und Gremien sind sicher kein gutes Omen für eine Einheitlichkeit. Gemeinsam getragene Leitlinien wie die AL des DDQT-Gütesiegel waren stets nur eine Utopie - und das ist auch gut so, denn sonst käme es zu Intransparenz - und für den Verbraucherschutz wäre es ein Desaster.

Szene Deutschland: Von Esoterik bis Kampfkunst

Die Szene im Taijiquan und Qigong reicht von Kampfkunst bis Esoterik und umfaßt somit unterschiedlichste Zielgruppen - siehe dazu die Facebook-Diskussion zur Listung von Taiji-Meistern auf EsoGuru.com am Beispiel des Yang-Stil-Linienhalters . Abstimmungen, Bewertungen und Snapshots hier: www.tai-chi-dvds.de/yang-jun-dvds.html . In gewisser Hinsicht vergleichbar ist dies mit der ITCCA von Meister Chu Kinghung, der durch seine spektakulären Push-Hands-Events auf sich aufmerksam macht.

Qigong und Tai Chi mit Musik ?

Wer schon einmal am Unterricht anderer Lehrer teilgenommen hat, kennt vielleicht den Einsatz von Hintergrund-Musik. Auch aus Filmen ist diese Praktik bekannt. Der Taijiquan-Qigong-Bundesverband DTB rät seinen Lehrenden davon ab.

Der Einsatz von Musik im Unterricht ist bei Praktizierenden der Taijiquan-Qigong-Szene weit verbreitet. Siehe auch die Dissertation von Dr. Jay Dunbar über das Lehrer-Profil in den USA. Angesichts der künstlerisch-kreativen Strömungen in der Community ist ein solches "Ambiente" nicht überraschend. Ich persönlich lehne dies strikt ab. Vermutlich setzen gerade unqualifizierte, unerfahrene oder unsichere Szene-Lehrer derartige Hilfsmittel ein, um sich in ein besseres Licht zu setzen. Siehe dazu den Youtube-Kanal: Taijiquan-Qigong-Szene: Video-Reihe des DTB-Dachverbandes.

Man geht auch hier in der Szene den falschen Weg. Klar kann Musik bei der Entspannung helfen und so ist der Einsatz gut gemeint. Aber er ist schlecht gemacht, denn letztlich soll Meditation ohne solche Hilfsmittel auskommen. Genau nach der Erkenntnis: Wir brauchen nicht nicht jemanden, der uns Krücken verkauft, sondern jemanden, der uns das Gehen lehrt"! Quelle: Die Szene: Taiji und Qigong mit Musik?.

Inneres Taiji - der Königsweg?

Aufschlussreich für die "Szene" sind gelegentliche Versuche, selbst innerhalb des Tai Chi noch ein "Inneres Tai Chi" zu konstruieren s. Inneres Tai Chi: href="tai-chi-inneres.htm"> Inneres Tai Chi)

Dalü (Talü)

Bei dieser speziellen Partnerübung des Tuishou werden vier Grundtechniken angewendet: Cai (Ziehen), Lie (Spalten), Zhou (Ellenbogenstoß) und Kao (Schulterstoß). Dalü wird auch Talü geschrieben und bedeutet "Großes Ziehen" Ín der "Kampfkunst-Szene" wird viel Falsches über diese Techniken verbreitet: Dalü Qu Quelle: Tai Chi Szene/ Taiji Szene/ Qigong Szene. Siehe auch die Abgrenzung zu Techniken und Schulen hier: DALÜ, Dr. Peter Wolfrum (DDQT), Leverkusen.

Kampfkunst-Foren als Beispiel

Aus eigener Erfahrung kann ich dies bestätigen - überraschenderweise auch in sogenannten "Fach-Foren für Kampfkunst" u. a. bei den Themen "Fajin", "Tui Shou", "Tai Chi Kampfkunst" und "Innere Kampfkünste". Ein Spezialfall ist Klassisches Tai Chi / DVDs. Vortrag: Qi-Kraft, Innere Kampfkunst in Theorie und Praxis: Tai Chi Selbstverteidigung Quelle: Tai Chi Szene/ Taiji Szene/ Qigong Szene. Lesetipp: Tai Chi Kiel Lübeck Ausbildung.

Lesetipp: Gut informiert sein über Subkulturen

Wie in jedem Bereich ist es auch im Taijiquan und Qigong wichtig, immer gut informiert zu sein und zu wissen, was gerade aktuell ist. Dabei ist Netzwerken ein hervorragendes Mittel. Besonders gefragt sind hier die wissenschaftliche orientierten Fach-Organisationen. Hier schafft das DTB-Netzwerk mit seinem ideologie-freiem Faktencheck vielfältigste Synergie-Effekte. Sie heben die Erwachsenenbildung und die Gesundheitsbildung auf eine höhere Stufe. Dies wiederum erleichtert die Abgrenzung zu sekten-artigen Strukturen und erhöht den Teilnehmerschutz. Weiterlesen: http://www.taijiquan-qigong.net/szene.htm.

Lesetipp: "Prüfung bestanden"

Fast auf jeder Seminar-Woche des DTB-Dachverbands hört man den mit Spannung erwarteten Bescheid: "Prüfung bestanden". Dabei geht es um die beiden Abschlüsse für die ZPP-Zulassung und für die Graduierung "Geprüfter Lehrer DTB". Dies dokumentiert die Qualität und die Szene-Abgrenzung. Das Erfolgsrezept besteht zum einen in den professionellen, detailreichen Lehrvideos und zum anderen in der bewährten Lernkontrolle. Mit dieser professionellen Methodik wird der Ablauf der berufsbegleitenden Ausbildung Schritt für Schritt überprüft mit Zwischenprüfungen für die ZPP-Module mit den drei Fachkompetenzen. Die dafür erforderlichen Skripte und Testbögen bereitet man zuhause vor und nach dem Seminar nach - in den Fällen, bei denen die Fragen nicht richtig beantwortet wurden. Weiterlesen: http://www.ausbildung-tai-chi-qigong.de/ath-szene.htm.

Lesetipp: Internationale Push-Hands-Treffen Region Hannover

Das Besondere an diesen von mir für den DTB-Zentralverband geleiteten "Push-Hands-Treffen" - es sind mittlerweile über 80 Veranstaltungen - bringen die Teilnehmenden selber mit: Eine offene innere Einstellung ohne die in der Taijiquan-Qigong-Szene vorherrschenden Vorurteile. Diese "Community mit Weitblick" geht mit ihrer Offenheit für übergreifende Zusammenhänge entscheidend über das hinaus, was bei anderen Events dieser Art geboten wird. Weiterlesen: Internationale Push-Hands-Treffen Region Hannover PLZ 1 2 3 4.

Lesetipp: Wissenswertes zur "Taiji-Qigong Szene" Krankenkassen zum Thema DDQT AALL und Taijiquan Qigong Verbände Deutschland.

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