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Schiebende Hände/ PushhandsAnleitungen, Bücher, Literatur, DVDs: Fragen & Antworten, Schiebene Hände bei Vereinen, Studios, Dojos, Physiotherapeuten, Antiaggression: Schiebende Hände. Das Wichtigste beim Push-HandsIch werde häufig gefragt, was beim Tuishou, den "Schiebenden Händen" das Wichtigste sei. Das ist sicher vom Schwerpunkt des Interesses des Fragenden abhängig. Genau genommen ist jedenfalls der Aspekt der realistischen Kampfkunst unwichtig - zu künstlich sind die Push-Hands-Regeln. Für Kampfkunst-Philosophie hingegen sind die Schiebenden Hände äußerst ergiebig und fruchtbar - zeigen die Techniken und Strategien doch anschaulich und nachvollziehbar das Yin-Yang-Prinzip auf: Man bildet mit dem Partner eine Ganzheit. Push Hands/ Tui Shou/ TuishouSynonyme: Pushhands Pushing Hands, Tuishou, Schiebende HändeIn der amerikanischen Fachzeitschrift "Tai Chi Magazine" werden häufig exzellente Berichte veröffentlicht, in denen über Forschung berichtet wird. Schwerpunkt ist auch Push Hands. Die Erkenntnisse werden laufend in die Curricula der Aus- und Fortbildung eingearbeitet (s. Push Hands). Auf einen interessanten Bereich für Fortgeschrittene, das Üben des Dalü (Talü) gehe ich weiter unten ein. Die Hohe Kunst des "Tuishou" oder "Tui Shou" wird häufig dem Tai Chi Chuan (Taijiquan) zugerechnet. Dabei gehört es genau genommen zum Qigong, da man beim Üben die Vitalkraft Qi stärken will. Man kann Tui Shou somit auch als eigenständige dritte Säule der Qi-Künste auffassen. Oft wird die Übung "Schiebende Hände" als eine kämpferische Seite des Taijiquan bezeichnet. Doch geht es nicht um Gewinnen und Verlieren sondern eher um Nicht-Handeln, dem Wu Wei. Verwandte ThemenAusbildung, Treffen, Qi, Doppelgewichtigkeit, Fajin, Da Lü, Kampfkunst, Wettkämpfe/ Wettbewerbe, Zentrales Gleichgewicht.
Fajin-Techniken: FajinDie Hohe Kunst der "Schiebenden Hände", wie diese faszinierende Partnerübung des Taijiquan auch genannt wird, heißt chinesisch Tui Shou (Tuishou). Statt von Push Hands spricht man bisweilen von Pushing Hands. Auch die Schreibweise Pushhands ist gebräuchlich. Abstract Workshop Tui Shou
Die Hohe Kunst des Push-Hands (Tui Shou/ Tuishou)Das chinesische "Tuishou" bedeutet "Schiebende Hände" und wird oft als Tui-Shou, Pushhands oder Push-Hands bezeichnet. Bei dieser bekannten Partner-Übung geht es eigentlich nicht so sehr um Gewinnen und Verlieren, sondern um Strategie-Training, bei dem der Partner/Gegner als Yin-Yang-Ergänzung dient. Die unterschiedlichen Arten, mit gegnerischer Energie umzugehen, können getestet, entwickelt und verstanden werden - in der Theorie und in der Praxis! Tuishou/Push Hands: Seltene alte Fotos Schiebende HändeÄltere Filme der Kampfkunst-Anwendungen, z. B. des Push-Hands gibt es naturgemäß nicht. Auch historische Foto-Aufnahmen sind im Bereich Tui Shou eher selten. Einige Fotos der Schiebenden Hände mit Yang Chengfu und Chen Weiming zeigen Details. Durch Vergleiche der Bilder lassen sich Unterschiede und Gemeinsamkeiten gut herausarbeiten: Pushhands Tui Shou Push Hands TreffenKonkret bemüht sich bei den Push-Hands-Treffen jeder der Partner, eine für sich ungünstige Situation in eine vorteilhafte umzuwandeln. In der Hohen Schule des Tui Shou spielt das Begreifen der Prinzipien des Yin-Yang und die Empfindsamkeit des Spürens eine entscheidende Rolle. Grundsätzlich geht es bei Treffen für "Schiebende Hände" um die Einheit des Menschen mit seiner Umwelt bzw. mit seinem Partner vor dem Hintergrund des ewigen Wandels. Geübt wird bei den Treffen das unmittelbare Reagieren und damit letztlich auch Aspekte der Kampfkunst (Innere Kampfkunst) wie "Kampfgeist" und "Reines Bewusstsein" im Sinne des Zen-Buddhismus. Quelle: Push Hands Treffen. Tipp: Fach-Forum/ Fach-Beratung Medien. Push Hands und Spiralbewegungen
Die hohe Kunst des traditionellen Tuishou hat historisch sowie technisch enge Bezüge zu "Chansigong" wörtlich "Seide schlingen/ wickeln). Mit diesen auch "Seidenweber-Übungen" genannte Techniken werden rotierende Kräfte oder Spiralen aus dem Becken bezeichnet sowie die Kraftlinien, die beim Ausführen den ganzen Körper betreffen. Auch im Wu-Stil und im Chen-Stil des Taijiquan spielen die Spiralen des Tui Shou, wie Push Hands auf chinesisch heißt, eine zentrale Rolle (Quelle Tui Shou Meisterschaft: Tui Shou). Vielen Push-Hands-Übenden geht es vorrangig um Körperstruktur, z. B. im Sinne von Physiotherapie. Daher wird die Stehende Säule neben Tuishou auch von vielen Physiotherapeuten empfohlen, z. B. bei Asymmetrien und Skoliose (s. Tai Chi Physiotherapeuten). Eine gut passende Vorübung für die Schiebenden Hände ist die Stehende Säule.
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