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Qigong:
Shaolin
Qigong
Shaolin Qigong - Fragen & Antworten
Zu den traditionellen Techniken der Shaolin-Mönche gehört Shaolin-Qigong
- früher weitere Qi-Übungen z. B. Yi Jin Jing und Eisenhemd.
Mit modischen Qigong-Kugeln kommt man dieser Hohen
Kunst jedoch nicht besonders nahe
Qigong Kritik:
Qigong Forum Kritik
Abstract Workshop
Qi.
Qigong Ausbilder: Qigong
Ausbilder.
Krankenkassen-Beteiligung an Qigong-Kursen:
Qigong
Krankenkassen.
Östliche Gesundheitsübungen leicht
gemacht durch Fernstudium und Online-Learning:
Tai Chi DVDs Qigong DVDs.
Die Hohe Kunst des
Shaolin Qigong

Shaolin-Qigong-Übungen für den STERN
In Ost und West übt das geheimnisvolle
Shaolin-Qigong auf viele Menschen eine magische Anziehungskraft aus. Auch die
Medien berichten diese Übungen zur Steigerung der Inneren Kraft.

Auf meinen Fachfortbildungen ist Shaolin-Qigong ein wichtiges Thema.

Shaolin-Qigong - die Einflüsse des Buddhismus
Der im 5. Jahrhundert v.u.Z. in Indien entstandene Buddhismus gelangte um die
Zeitenwende nach China. Die Übertragung seiner Texte, der Sutren, ins
Chinesische krankte in der Anfangsphase vor allem an den mangelnden Termini. So
wurden Begriffe des Daoismus verwendet. Dao stand wechselnd für Dharma, die
Lehre des Buddha, oder für Bodhi, Erleuchtung. Der Begriff
Wu Wei (Wuwei),
Nicht-Handeln, wurde nun zum Synonym für Nirvana. Im Wesentlichen fanden in der
Frühzeit des chinesischen Buddhismus die Texte der Dhyana-Übungen Verbreitung,
die Atem-, Konzentrations und Meditationstechniken enthielten. Hier lässt sich
auch eine größere Begriffsnähe in den Konzepten "Prana" und "Qi" finden. "Prana"
bedeutet wie "Qi" Atem, Atmung, Leben, Vitalität, Wind, Energie, Kraft und ist
ebenso sinnverwandt der menschlichen Seele. Es vereint in sich sowohl die
Vorstellungen einer universellen als auch einer individuellen Kraft. Da
andererseits viele Grundgedanken des indischen Buddhismus den chinesischen
Idealen aus konfuzianischem und daoistischem Denken entgegengesetzt waren,
dauerte der Prozess der Assimilierung mehrere Jahrhunderte.
Um 500 kam der buddhistische Mönch Da Mo (Bodhidharma) aus Indien nach China.
Da er der Legende nach am kaiserlichen Hof nicht Gehör fand, zog er sich in das
Shaolin Kloster zurück. Dort meditierte er ununterbrochen neun Jahre in einer
Höhle. Danach unterrichtete er die Mönche in der Methode Yi Jin Jing/ (Yijinjing
Umwandlung der Muskulatur). Auch sind aus buddhistischer Tradition Übungen
bekannt, die der Reinigung des Körpers dienen sollen und vermutlich aus dem
indischen Yoga abgeleitet wurden. In der Hauptsache aber kultivierte der an der
Erlangung einer Erleuchtung interessierte Buddhismus eher meditative Techniken,
die oftmals auf daoistische Wurzeln zurückgingen.
Shaolin-Qigong im Qigong-Dachverband
Ein interessantes Projekt ist die
Gründungsvorbereitung eines eigenständigen Verbandes, dem Qigong-Dachverband.
Dieser könnte mit Partnern wie Krankenkassen z. B. speziellere
Ausbildungsleitlinien diskutieren und mit chinesischen Qigong-Meistern Seminare
und Zertifizierung realisieren u. a. für Shaolin-Qigong. Es haben sich auch
Shaolin-Qigong-Arbeitskreise gebildet, u. a. die Sektion im
Deutschen Taichi-Bund (s. die Qigong-Sektion im Dachverband
Qi Gong Dachverband).
Arbeitskreis Qi Gong Dachverband:
Qigong Kongresse
Qigong-Kugeln? Mit magischen Qigong-Kugeln wie in
Deutschland häufig praktiziert kommt man dieser Hohen Kunst jedoch nicht
besonders nahe" (Zitiert nach
Qigong Deutschland/
Qigong Kritik/Diskussion:
Qigong Forum Kritik).
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